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Vorausschauende Generationenpolitik

Generell positioniert sich die Helvetia als attraktive Arbeitgeberin mit einer vorausschauenden Generationenpolitik für alle Berufsgenerationen. Im Vordergrund steht einerseits die konsequente Umsetzung der Chancengleichheit, welche vor kurzem – bezogen auf die leistungsorientierte Gehaltspolitik – im Rahmen einer Lohngleichheitsstudie verifiziert worden ist, andererseits die aktive Förderung des Miteinanders der Generationen als Antwort auf die demografischen Herausforderungen. Die Helvetia setzt in jeder Altersgruppe auf ein gezieltes «Fordern und Fördern». Als Grundsatz sind alle Mitarbeitenden für ihren beruflichen Werdegang selbstverantwortlich. Die hohe Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden soll während des ganzen Berufslebens hauptsächlich durch folgende Rahmenbedingungen gesichert bleiben: Förderung des lebenslangen Lernens durch geeignete Aufgaben und Arbeitsformen für alle Mitarbeitenden; familienfreundliche Arbeitsbedingungen; Gesundheitsmanagement; finanzielle Vorsorgeberatung; Standortbestimmung und Laufbahngestaltung.

Der Frauenanteil der Helvetia Gruppe liegt – mit Ausnahme von Frankreich (54 Prozent) und Italien (44 Prozent) – bei rund einem Drittel. Um diesen Prozentsatz in der Schweiz in den nächsten Jahren schrittweise zu erhöhen, hat die Geschäftsleitung ein Mentoring-Programm für Frauen, die an einer Berufskarriere in der Helvetia interessiert sind, ins Leben gerufen. Zum Start konnten 14 Tandems, bestehend aus Mentor und Mentee, gebildet werden. Für das von der Geschäftsleitung ebenfalls beschlossene freiwillige Angebot an Mitarbeitende ab 45. Altersjahr zu einer persönlichen Standortbestimmung haben sich beim ersten Aufruf mehr als 60 Personen gemeldet, davon 20 Frauen.